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Ambivalenzen von Maske: Ein Brückenschlag von Dietrich Bonhoeffers Theologie in die Popkultur (pop.religion: lebensstil – kultur – theologie)
Par Jonathan Frommann-Breckner. 2021
Eine Maske kann theologisch als ein Phänomen der Ambivalenz verstanden werden. Einerseits kann sie etwas zeigen, indem sie etwas anderes…
verdeckt. Andererseits kann sie etwas zeigen, was sonst verdeckt bleiben würde. Diese Unterscheidung lässt sich auf maskenähnliche Aspekte des Verhaltens von Menschen übertragen. Menschliches Verhalten kann zum Beispiel zwischen Zeigen und Verdecken, Aufrichtigkeit und Verstellung, Selbstausdruck und Selbstschutz oder Enthüllung und Verhüllung oszillieren. Vor diesem Hintergrund lässt sich eine Idee davon entwickeln, was es bedeuten kann, hinter eine Maske zu sehen oder etwas in einer Maske zu sehen. Dieser phänomenologische Fokus dient als Lektürebrille für Dietrich Bonhoeffers Werk – schwerpunktmäßig für Texte aus den Lebensphasen seiner Konspiration und Haft, in denen eine Theologie der Maske ausgemacht werden kann. Diese Theologie eignet sich als Aufhänger, Vergleichspunkt und Interpretament für die Auseinandersetzung mit Popkultur. Ein solcher theologischer Brückenschlag wird in Bezug auf Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds sowie Selfies im Rahmen von Social Media erprobt.
All these things: Eine andere Geschichte der Popkultur
Par Stefan Krankenhagen. 2021
Popkultur dreht sich immer schon um die ganz besonderen und die ganz normalen Dinge: von Winnetous Silberbüchse über Kaugummis, Diskokugeln…
und Nylonstrümpfen bis zu Selfiesticks und Michael Jacksons weißem Handschuh. Sie werden alltäglich genutzt und abgöttisch verehrt, sind überall verfügbar und unerreichbar, sind spektakuläre Unikate und billige Massenprodukte. – All these things erzählt die Geschichte der Popkultur vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart anhand von 14 ausgewählten Dingen. Sie alle haben ihre eigene Geschichte und stehen für die kulturellen, technischen und ökonomischen Veränderungen der Zeit – vor allem aber für 150 Jahre Unterhaltungskultur.
Science MashUp: Leipziger Beiträge zur Computerspielekultur
Par Gabriele Hooffacker, Benjamin Bigl. 2022
Games als Bestandteil der Popkultur – Utopien in Games – Medienpädagogische Ansätze, Games nutzbar zu machen. Der Band vereint die…
Beiträge zum Science MashUp 2021, das die traditionsreiche 15. Lange Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig begleitet. Er verbindet kulturelle, technische und narrative Ansätze der Game Studies.
Seit dem Weltjugendtag in Köln 2005 ist die Eventisierung von Großveranstaltungen auch im Bereich der Religion zunehmend zu beobachten. Dabei…
werden aus vornehmlich das Individuum fokussierender Perspektive dessen Erlebnisorientierung sowie ein damit verbundener Spaßbezug herausgestellt. Die ursprünglich den Festen eigene Funktion der in die alltägliche Lebenswelt hineinwirkenden Sinnorientierung und -vergewisserung weiche in den Events einer situativen kurzweiligen Sinndiffusion. Diese Arbeit befasst sich aus explizit religionssoziologischer Sicht mit den Spezifika religiöser Events. Basierend auf videographischen Daten christlicher Großveranstaltungen ist das Kernargument, dass religiöse Events eine affektive Ordnung aufweisen, welche über kommunikative Markierungen von Religion in differenzierter Weise die subjektiven Erfahrungen von Transzendenz und die Erfahrung der Gemeinschaft zu verschmelzen vermag. Es ist die affektive Relation zu etwas Abwesenden, die die Außerordentlichkeit religiöser Events ausmacht und diese von anderen Events unterscheidet.
Realität in Serie: Realitätsbehauptungen in zeitgenössischen Fernsehserien
Par Katja Kanzler, Sophie Spieler, Stefan Schubert. 2022
Realität(streue) ist ein markantes Thema in der Medienkultur des 21. Jahrhunderts, das sich auf widersprüchliche Weise entfaltet: Realness scheint derzeit sowohl eine…
Krise als auch eine Konjunktur zu erleben. Der vorliegende Band beleuchtet dieses Thema im medialen Kontext der Fernsehserie mit Hilfe von Fallstudien aus interdisziplinären Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei die sozialen, kulturellen, politischen und ästhetischen Potenziale von Realitätsbehauptungen und -effekten in seriellen Fernsehformaten.
Das verdächtig Populäre in der Musik: Warum wir mögen, wofür wir uns schämen
Par Marina Schwarz. 2021
Oft und gerne gehört, selten untersucht – in diesem Buch geht es um Musikvorlieben, die einem selbst peinlich sind: Kitsch,…
Camp, Trash. Jenseits des guten Geschmacks tun sich Abgründe auf, in die dieser Sammelband gerne hineinblickt. Ziel ist es, bisher in der Forschung unterrepräsentierte, aber gesellschaftlich breit konsumierte Formen von Musik zu beleuchten und mithilfe verschiedener methodischer Zugänge auch die Frage nach den Gründen für eine negative Bewertung dieser Musikarten herauszufinden. Die Beiträge stammen hauptsächlich aus den Bereichen Musiksoziologie, Popularmusikforschung und der historischen Musikwissenschaft.
Krass! Beauty-OPs und Soziale Medien (Essays zur Gegenwartsästhetik)
Par Daniel Hornuff. 2021
Beauty-OPs boomen. Weltweit. Und dies nicht zuletzt durch den Aufstieg der Sozialen Medien. Instagram, Facebook und YouTube haben die Körperkultur…
grundlegend verändert. Heute präsentieren sich Millionen Menschen in Bildern, und ebenso viele betrachten und bewerten diese Bilder. Entsprechend groß ist das Bedürfnis, den Körper ästhetisch zu optimieren, ihn als „krasses“ Ereignis in Szene zu setzen. Vor dem Auftritt im Bild steht daher zunehmend die Arbeit am eigenen Fleisch.Zentral ist die Frage der Gestaltung: Welche Schönheitsnormen werden aufgebaut? Welche verworfen? Wie ist zu erklären, dass solche Operationen einerseits florieren – es andererseits aber noch immer einem Outing gleicht, sich zu ihnen zu bekennen? Welche Vorstellungen von Öffentlichkeit und Intimität, von Geschlecht und Sexualität, von Kultur und Natur werden dabei verhandelt?Ein Essay über die Frage, wie tief das Design in Körper eingreift – und wie sich das Label „krass“ zu einer neuen ästhetischen Kategorie entwickeln konnte.
Moderne Computerspiele erschaffen komplexe Welten, in denen sich Spielende nicht selten gezwungen sehen, kontrovers zu handeln oder schwierige moralische Entscheidungen…
zu treffen. Aber Spiele werden heute nicht mehr nur aktiv rezipiert. Insbesondere auf YouTube schauen Millionen Menschen täglich Videos von ‚Let’s-Playern‘, die ihre eigenen Spielerlebnisse aufzeichnen und live kommentieren. Dabei erschließen die Videoproduzenten*innen das ethische Potential der gezeigten Spiele, indem sie deren Möglichkeitsräume erkunden und ihre subjektiven Empfindungen und Entscheidungsprozesse verbalisieren. Die Rezipient*innen greifen die Inhalte der Videos wiederum auf und diskutieren darüber in den Userkommentaren. Auf diese Weise vollzieht sich eine massenhafte Distribution und Diskussion von moralischen Ideen, die weit über den virtuellen Raum YouTubes hinaus wirkt. Sebastian Fischer beschreibt dieses Phänomen ‚moralischer Let’s-Plays‘, indem er die Darstellung einiger der populärsten ethischen Computerspiele der vergangenen Jahre analysiert. Die Arbeit liefert nicht nur eine erste Deskription dieses bislang unerforschten Themas, sondern leitet auch Schlussfolgerungen ab, die sich auf den allgemeinen Prozess moralischen Spielens übertragen lassen.
Sinn(es)-Welten: Die Wirkungsästhetik von Computerspielwelten
Par Robert Baumgartner. 2021
Fakt ist: Computerspielwelten faszinieren und fesseln zahllose Spieler*innen – doch das ‚wie‘ und ‚warum‘ ist medienwissenschaftlich kaum geklärt: wie können…
aus abstrakten Zeichen und Polygonstrukturen mental reale Orte der Erfahrung werden, die Spieler*innen immer wieder in ihren Bann ziehen? Diese Arbeit verbindet innovativ Ansätze aus Phänomenologie, Neuropsychologie, Semiotik, Rezeptionstheorie und kognitiver Narratologie und erfasst jede der zahlreichen Vermittlungsebenen digitaler Welterfahrung mit ihren jeweiligen Stärken und Eigenheiten: von unterbewusster psychomotorischer Sinnesinvolvierung, die auch das leibliche Lernen im Alltag prägt, über komplexe symbolische Zeichensysteme in Form von Text, Musik, statischem & dynamischem Bild bis hin zu paratextuellen kulturellen Einflüssen. Dieses Modell erlaubt auch eine neue Perspektive auf die einzigartigen Synergieeffekte dieses Zusammenwirkens: Computerspielwelten können Rezipient*innen strategisch die Erfahrung von Selbstwirksamkeit erlauben (oder verweigern) und so zu Orten aktiver Sinnschaffung werden, in denen Spieler*innen nicht nur dynamische, komplexe und fremdartige Welten, sondern auch ihre eigene Subjektivität und Handlungsmacht erforschen können.
Cultural Studies revisited: Nordlicht/Revontulet - Aufbruch in Österreich und internationale Entwicklung
Par Roman Horak, Johanna Dorer, Matthias Marschik. 2021
Dieses Buch präsentiert Cultural Studies, beginnend mit der österreichischen Aufbruchsstimmung und begleitet von internationalen Stimmen der Tagungsteilnehmer*innen in Tampere und…
Birmingham. Es zeigt die vielfältige Forschungswelt der Cultural Studies bis heute und schlägt Brücken in die Zukunft.Cultural Studies waren ein Versprechen und vielleicht auch eine wissenschaftliche Verheißung. Im wahrsten Wortsinn erschienen sie, als in Finnland die ersten internationalen Tagungen stattfanden, wie ein Nordlicht am Horizont: Revontulet. Die Crossroads-Konferenzen in Tampere (1996, 1998) und Birmingham (2000) waren für Wissenschaftler*innen der Beginn eines interventionistischen Wissenschaftsprojekts, das in Wien seinen Ursprung im Institut für Kulturstudien (IKUS) hatte.
Verbrechen als „Bild der Zeit“: Kriminalitätsdiskurse der Weimarer Republik in Literatur, Film und Publizistik (Kriminalität in Literatur und Medien #1)
Par Christof Hamann, Susanne Düwell. 2021
Während der Zeit der Weimarer Republik entsteht ein breites Spektrum an Verbrechensdarstellungen und Reflexionen über Kriminalität, das erst zum Teil…
bzw. in Einzelstudien erforscht ist. Zudem stehen vor allem ausgewählte kanonische kriminalliterarische Texte und Filme im Zentrum des Interesses. Ziel des geplanten Bandes ist es, gerade die Vielfalt und Bandbreite an Darstellungsformen und diskursiven Verhandlungen von Kriminalität zwischen 1918 und 1933 zu diskutieren und dabei literatur-, medien-, diskurs- und wissensgeschichtliche Perspektiven miteinander zu verbinden.
Allgemeinbildung Digitalisierung für Dummies (Für Dummies)
Par Christina Czeschik. 2022
"Die Digitalisierung geht nicht mehr weg." - Ein grundlegendes Verständnis der Prinzipien der Digitalisierung und ihrer wichtigsten Anwendungen ist deshalb…
die Voraussetzung, um im Beruf und als Privatperson informierte Entscheidungen treffen zu können - ob es nun um Kryptowährungen, New Work oder den Schutz der eigenen Daten in sozialen Medien geht. In diesem Buch wird das Thema Digitalisierung anschaulich und unterhaltsam aufbereitet. Der Fokus liegt auf der fundierten und leicht verdaulichen Vermittlung der Grundlagen, die es Ihnen ermöglicht, nach der Lektüre eigenständig auf dem Laufenden zu bleiben und neue Entwicklungen mit ihren Konsequenzen zu verstehen und einzuordnen.
Friedrich Kittler. Neue Lektüren
Par Jens Schröter, Till A. Heilmann. 2022
Der Band präsentiert neue Lektüren zu grundlegenden Schriften von Friedrich Kittler. Die Mitte der 1980er Jahre publizierten Monographien Aufschreibesysteme 1800 /…
1900 und Grammophon, Film, Typewriter waren ein entscheidender Beitrag zur Institutionalisierung der Medienwissenschaft im deutschsprachigen Raum. Heute wird Kittlers Werk auch international breit rezipiert, und mehr und andere Medien bestimmen unsere Lage. Vor diesem Hintergrund befragen die Autorinnen und Autoren des Bandes ausgewählte Texte Kittlers hinsichtlich einer Analyse und Kritik der Medien auf der Höhe der Zeit.
Die Ansprüche an die Optimierung des Körpers in spätmodernen westlichen Gesellschaften scheinen in einem Spannungsverhältnis zu stehen zum Leib als…
jener Dimension des Körperlichen, die auf eine konstitutive Unverfügbarkeit und Begrenztheit verweist. Die vorliegende Arbeit geht diesem Spannungsverhältnis nach, indem sie anhand von narrativ-biografischen Interviews die Vermittlung von gesellschaftlichen Anforderungen und individuellen Praktiken untersucht. Aufgezeigt wird dabei, dass sich die Verdrängung des Leiblichen gerade auch deshalb zunehmend zu normalisieren scheint, weil sie mit bestimmten sozialen und psychischen Bedeutungen versehen ist. Vor diesem Hintergrund werden die Folgewirkungen von Körperoptimierungen, aber auch das Widerstands- und Transformationspotenzial des Leiblichen diskutiert.
In Wirklichkeit Animation...: Beiträge zur deutschsprachigen Animationsforschung
Par Franziska Bruckner, Maike Sarah Reinerth, Holger Lang, Juergen Hagler. 2021
Dieser Band stellt das Spannungsfeld von Wirklichkeit und Animation in den Mittelpunkt und lotet aus, inwieweit dieses Verhältnis interdisziplinär begriffen…
und (medien)theoretisch erfasst werden kann. Wirklichkeit und Animation erscheinen im ersten Moment als Gegensatz: auf der einen Seite das Reale, Nicht-Mediale, Tatsächliche und Ursprüngliche und auf der anderen Seite das Fiktive, In-Bewegung-Gesetzte, Verwandelte und künstlich Gemachte. Doch gerade aus diesem vermeintlichen Kontrast ergibt sich ein produktives Spannungsfeld: So setzen auch ‚realistische‘ und dokumentarische Formen vielfach Animationen ein. Realfotografische und animierte Elemente verbinden sich in Online-Umgebungen und Augmented-Reality-Formaten zu Hybriden. Hinsichtlich virtueller Wirklichkeiten stellt sich außerdem die Frage, wie hyperrealistische Animationen und Effekte in der Postproduktion zu bewerten sind und ob die ausgestellte Künstlichkeit sichtbarer Animation nicht authentischer wirkt. Parallel dazu entwickeln sich die Animation Studies zu einem wachsenden interdisziplinären Forschungsfeld, dessen Stellenwert sich nicht nur im künstlerischen und medien-wissenschaftlichen Bereich, sondern auch in der industriellen Anwendung zeigt.
Musik & Marken (Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung)
Par Holger Schwetter, Lorenz Grünewald-Schukalla, Anita Jóri. 2022
Spätestens seit den frühen Formationen einer auf Notendrucken basierenden Musikindustrie unterhalten musikferne Unternehmen Beziehungen zu Musik und ihren Akteur*innen. Damals…
wurden vornehmlich Kosmetik und Tabakprodukte in Notenbüchern beworben. Heute jedoch haben sich die Formen, bei denen Musik in den kommerziellen Aktivitäten musikferner Akteur*innen eine Rolle spielt, ausdifferenziert. Gleichzeitig hat der Markt für Aktivitäten wie Sponsoring oder Werbung an Volumen zugenommen. Hierbei spielen Marken eine besondere Rolle. Um Marken aufzubauen publizieren Unternehmen Musikmagazine, vertreiben Tonträger, organisieren und streamen Konzerte oder nehmen gar Künstler*innen mit eigenen Labels unter Vertrag. Gleichzeitig werden auch Künstler*innen und Bands durch die Musikindustrie immer stärker als Marken aufgebaut. Das Jahrbuch der GMM „Musik & Marken“ sondiert die Forschung zu Musik und Marken, versammelt empirische Befunde und zeigt neue Forschungsperspektiven in der Untersuchung von „Musik & Marken“ auf.
25 Philosophen beschäftigen sich in "Die Philosophie bei Homeland" mit Fragen rund um die preisgekrönte US-amerikanische Fernsehserie. Themen sind dabei…
unter anderem: Wie wird jemand zum Terroristen? Was kann Gehirnwäsche anrichten? Ist Mut eine Tugend? Welche Mittel sind legitim im Kampf gegen Terroristen und wo gehen Geheimdienste zu weit? Unter Berücksichtigung der Erkenntnisse von Kant, Arendt, Foucault, Heidegger, Sartre und Kierkegaard setzt sich das Buch mit den ethischen und moralischen Problemen des Kriegs gegen den islamistischen Terror auseinander. Themen sind: Drohnen-Angriffe, Folter, Illusion von Privatsphäre und viele mehr.
Die Philosophie bei "The Walking Dead"
Par Joachim Körber. 2014
Die amerikanische Erfolgsserie "The Walking Dead" erzählt vom Kampf einer Gruppe Überlebender nach einer weltweiten Zombie-Apokalypse. Die Untoten stellen deshalb…
auch immer eine permanente Bedrohung dar. Neben dieser tödlichen Gefahr durch die Untoten, ist besonders die Dynamik - die Konflikte und Spannungen - innerhalb der Gruppe der Überlebenden interessant. Sind blutrünstige Horrorserien überhaupt philosophisch? Ja, sagt Joachim Körber und beschäftigt sich in seinem Buch mit den philosophischen Aspekten von "The Walking Dead". Themen sind z. B. der Untergang menschlicher Zivilisation und der Zusammenbruch menschlichen Zusammenlebens, unsere Lust am Weltuntergang sowie die Werte und Prinzipien des Zusammenlebens.
Ökonomie der Musikwirtschaft (Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung)
Par Peter Tschmuck. 2020
Das Buch stellt die ökonomischen Zusammenhänge und Prozesse in der Musikwirtschaft dar und beleuchtet im Speziellen das Musikverlagswesen, die phonografische…
Industrie, den Live-Musiksektor, sekundäre Musikmärkte (Medien, Werbung, Branding, Merchandising, Games), Musikarbeitsmärkte sowie die ökonomischen Hintergründe des digitalen Musikbusiness.
Leadership in Game of Thrones (Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung)
Par Brigitte Biehl. 2020
Der Kampf um die Macht in Westeros ist zwar blutiger als in jedem heutigen Unternehmen, aber genauso berechnend mit Intrigen,…
Fallen und Demütigungen. Das Buch analysiert Strategien von Führung (Leadership) am Beispiel der beliebten Fernsehserie und verbindet Serienkulturen mit Managementforschung. Das populäre Phänomen spielt in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt und führt uns umso überzeichneter vielfältige Leadership-Archetypen in einem unsicheren Zeitalter vor: charismatische, authentische, maskuline und mütterliche Führungspersonen werden konstruiert und wieder demontiert. Hände, Penisse und Köpfe werden abgetrennt. So zelebriert die Serie auch die Macht derjenigen, die folgen oder es auch nicht tun müssen, und ihre Leader stets beeinflussen. Dr. Brigitte Biehl (Biehl-Missal) ist Professorin für Media and Communication Management an der SRH Berlin University of Applied Sciences, School of Popular Arts (ehemals SRH Hochschule der populären Künste) in Berlin und leitet dort den Studiengang Creative Industries Management sowie das Institut für Weiterbildung (IWK). Ihr Hintergrund ist Theater-, Film- und Medienwissenschaft und BWL, sie publiziert international über Ästhetik und Management.